Bereiten sich die Charité und der Katastrophenschutz auf einen möglichen Terroranschlag vor? Und wie schützt sich die BVG?

Ein Podcast von Veronika Völlinger

Für den Fall, dass Berlin von einem terroristischen Anschlag getroffen wird, gibt es eine Reihe von Akteuren, die eine zentrale Rolle spielen, um das öffentliche Leben aufrecht zu erhalten. Krankenhäuser müssen auf zahlreiche Verletzte vorbereitet sein und die öffentlichen Verkehrsmittel sind womöglich selbst betroffen und lahm gelegt. Auch Helfer im Katastrophenschutz müssen dann mit einer besonderen Situation umgehen können. Doch es ist wenig darüber bekannt, ob und wie sich Akteure des Katastrophenschutzen mit einer möglichen terroristischen Bedrohung in Berlin auseinandersetzen. Deshalb haben wir sie gefragt, wie sie die Gefahr eines Terroranschlags wahrnehmen und ob sich in ihrem Arbeitsalltag etwas verändert hat.

Dazu haben wir gesprochen mit Ingo Tederahn, dem Sicherheitschef der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), mit Joachim Seybold, dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor der Charité, mit dem stellvertretenden Katastrophenschutzbeauftragten beim Berliner Roten Kreuz und mit Gernot Wittling, dem Leiter des Informationszentrums beim Technischen Hilfswerks (THW).

Gesamte Folge herunterladen. (Rechte Maustaste: „Speichern“ wählen, falls Download nicht automatisch startet)

Zurück zu allen Podcast-Folgen