Medien beeinflussen unsere Wahrnehmung von Sicherheit. Wie kann über Terrorismus berichtet werden, ohne Angst zu verbreiten?

Ein Podcast von Katarina Stjepandic

Wenn es einen terroristischen Anschlag gibt, erfahren wir es über die Medien. Wer sind die JournalistInnen, die über solche Themen schreiben? Woher kommen ihre Informationen und wie schreibt man eigentlich über Terrorismus ohne Angst zu verbreiten?

Die Medien spielen eine wichtige Rolle für unser Empfinden von Sicherheit und die Wahrnehmung von Unsicherheit.

Wir haben Journalist*innen gefragt wie sie die Bedrohungslage in Berlin einschätzen und wie vorgehen, wenn etwas passiert. Vor allem wollten wir wissen, wie sie mit der Verantwortung umgehen, dass ihre Berichterstattung das Gefühl von Sicherheit der LeserInnen beeinflusst.

Dazu haben wir gesprochen mit Florian Flade aus dem Investigativ-Team der WELT-Gruppe; Georg Mascolo, dem ehemaligen Spiegel-Chefredakteur und derzeitigen Leiter des Rechercheverbundes vom NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung; Axel Lier, dem Ressortleiter der Polizeiredaktion Bild Berlin und BZ; Yassin Musharbash aus dem Investigativ Ressort der Zeit und Reinald Becker, dem Fernsehjournalisten und Terrorexperten beim ARD Fernsehen und Moderator des “Bericht aus Berlin”.

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